Bunte Blätter und Geschichte

27.09.2019 – 21.10.2019

Der Grenzübergang

Was sollen wir dazu schreiben – vielleicht einfach nur „wir sind drin.“ Auf jeden Fall war es kein freundliches Willkommen, aber die Freude über das 6-Monatsvisum, das wir schlussendlich in unseren Pass gestempelt bekommen, überwiegt.

Die erste Nacht in den USA verbringen wir in einem kleinen Ort, hier hat es ein paar Parkplätze die für Overnightparking ausgeschildert sind. Wir schlafen den Schlaf der Gerechten, träumen vom knurrigen Grenzer und starten am nächsten Tag durch in bekanntes Terrain.

Acadia Nationalpark

Bereits auf unserer Urlaubsreise in 2012 haben wir dem Park einen kurzen Besuch abgestattet, nun können wir uns glücklicherweise etwas länger Zeit nehmen. Aber wie so richtige Reiseanfänger denken wir nicht an das Wochenende, so sind die Campingplätze im Park restlos ausgebucht und es bleibt uns nur der Walmartparkplatz etwas ausserhalb (die Supermarktkette Walmart erlaubt auf vielen seiner Parkplätze die Übernachtung für Wohnmobile – das werden wir in den nächsten Wochen noch sehr zu schätzen lernen).  Beim Visitorcenter können wir tagsüber parken und die kostenlosen Shuttlebusse nutzen. Super einfach, da diese kaum genutzt werden und daher entsprechend leer sind. Zudem können wir an unterschiedlichen Haltestellen ein- und aussteigen, praktisch beim Wandern. Also alles in allem also gar keine so schlechte Lösung. Im Park ist es ist wie immer – sobald man sich von den Hauptattraktionen und der Autokarawane etwas entfernt, ist man fast alleine unterwegs. Das Areal selbst ist wunderschön, und genauso wie wir es in Erinnerung haben. Der Park wurde vor 11.000 Jahren durch Gletscherbewegungen geformt und seine glasklaren Seen, die schroffen Küsten und die herrlichen Buchten prägen die Landschaft. Das Städtchen Bar Harbor, ein Stück außerhalb des Parks, ist noch genauso hipp wie vor ein paar Jahren und so bummeln auch wir ein bisschen durch die Straßen und mischen uns unter die Leute. 

Nach zwei Tagen fahren wir weiter entlang der Küste von Maine und lernen bei einem Kaffeestop an einem kleinen Strand Lise und Kenny aus Florida kennen. Wir sind uns auf Anhieb sehr sympathisch und daher freuen wir uns sehr über ihre Einladung, sie in Florida im Winter zu besuchen. Wie bereits in Kanada staunen wir über die Offenheit der Nordamerikaner und denken uns ob das auch in Deutschland möglich wäre. Jemanden nach einer Stunde Kennenlernen zu sich nach Hause einladen? Wie auch immer – see U in West Palm Beach!

In Freeport verbummeln wir einige Zeit im Outlet und im riesigen Laden von LLBean, einem in den USA sehr bekannten Ausrüstungshersteller. Da Peter einige Schnäppchen schießen kann, bekommen wir freien Eintritt im Outlet angeschlossenen Kino und gucken unseren ersten englischsprachigen Film. Und wenn Donald Sutherland und Tommy Lee Jones nicht so nuscheln würden, hätten wir bestimmt noch mehr verstanden…

White Mountains National Forest / State Park

Die Herbstlaubfärbung soll in dieser Gegend gigantisch sein und so werden auch wir in den nächsten Tagen zu „leafpeepern“ und werden nicht enttäuscht. Die für das Auge kaum zu erfassenden, riesigen Waldgebiete, die wie hingemalt in den herrlichsten Farben strahlen, sind wirklich sehr faszinierend. Diese besondere Färbung kommt durch die Verwirrung der Bäume im Herbst zustande: die kräftige Sonneneinstrahlung am Tag sorgt für viel Wärme, nachts kühlt es bereits in Richtung Gefrierpunkt ab. Die Bäume wissen nun nicht, ob sie den Stamm auf den Winterschlaf vorbereiten oder lieber den Frühlingsgefühlen nachgeben sollen. Am ersten Tag machen wir eine schöne Wanderung auf den Hedgehog Mountain, suchen uns allerdings einen Campingplatz, der tief im Dickicht des Waldes liegt. So frieren wir uns fast den Hintern ab, da wir von den wärmenden Sonnenstrahlen kaum etwas abbekommen. Also verlassen wir unser „Depressionsplätzchen“ bereits am nächsten Tag wieder und fahren weiter in Richtung Presidential Ridge (die Berge hier sind nach den vergangenen US-Präsidenten benannt). Auf den höchsten Berg, den Mt Washington kann man sogar mit dem Auto fahren – für 30 $ ein echtes Schnäppchen! Wir reihen uns nicht in die Schlange wartender Fahrzeuge ein, sondern finden stattdessen einen wirklich schönen Platz auf dem Dolly Copp Campground und bleiben zwei Tage. Wir unternehmen ein paar kleinere Wanderungen und entzünden unsere ersten Lagerfeuer.

Vermont

Der kleinste der US Bundestaaten wird für uns leider nur Durchgangsstation. Es regnet und so bleibt uns die Schönheit der Laubfärbung in den Green Mountains leider verborgen. Wir fahren trotzdem die bekannte Road 100 auf der Suche nach einem Verkaufsstand für Ahornsirup. Wir hatten von unserem letzten Trip in Erinnerung, dass es diese entlang der Straße zu Hauf gibt. Leider haben wir aber kein Glück und so verlassen wir den Staat bereits am nächsten Tag ohne das flüssige Gold.

Adirondack Park

Nach der Überquerung des riesigen Lake Champlain treffen wir im New York State auf das größte Naturreservat der USA ausserhalb Alaskas und beziehen ein schönes Plätzchen direkt am Lake Durant. Die Laubfärbung ist auch hier unglaublich schön, allerdings wird es mit Sonnenuntergang sehr kalt. Glücklicherweise lernen wir Patricia und Doug, zwei Kanadier mit einem schier unerschöpflichen Brennholzvorrat kennen und verbringen zwei herrliche Abende mit ihnen. Wir kochen gemeinsamen, bekommen wertvolle Reisetipps und entzünden große, wärmende Lagerfeuer direkt am Ufer des Sees. Die Beiden sind auf dem Heimweg in den Westen Kanadas und wir wollen der Wärme hinterher in Richtung Süden, also trennen sich unsere Wege schon wieder. Aber Pläne für ein Wiedersehen sind schon geschmiedet und so fällt der Abschied leichter.

Philadelphia

Zwei Fahrtage brauchen wir, um vom Adirondack zur Stadt „der brüderlichen Liebe“ zu kommen. Ein paar Tage vorher werden wir Mitglied bei „boondockerswelcome“. In den USA ist es nicht so einfach, legale und kostenfreie Stellplätze für Wohnmobile zu finden und um diese Lücke zu schließen bringt diese Community Privatleute zusammen. Sogenannte Hosts bieten kostenlose Stellplätze auf ihren Grundstücken an. Eine echt tolle Idee!

Und so landen wir auf Paul‘s Driveway. Paul ist selbst viel mit seinem Wohnmobil unterwegs, und hat zudem eine Hofeinfahrt in einem Vorort von Philadelphia, die er anderen Wohnmobilisten zum Parken und Übernachten zur Verfügung stellt. So können auch wir den Dicken sicher abstellen, mit dem Zug in einer halben Stunde nach Downtown fahren und die „Wiege der Nation“ erkunden. 1776 wurde hier die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet und daher ist die Stadt auch eine Pilgerstätte für viele Amerikaner. Zudem geht die Stadt zurück auf die „Germantown“, die heute 10 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums liegt. Diese wurde im 17. Jahrhundert von europäischen Einwanderern, viele aus der deutschen Pfalz, gegründet.

Wir ziehen uns im Reading Terminal Market ein sauleckeres Philly Cheese Steak Sandwich rein und bummeln durch den Old City District. Etwas befremdlich wirkt die Bezeichnung „historisch“ auf uns schon, sind die USA – zumindest im üblichen Geschichtsbewußtein mit Ignorieren der Indianischen Vorgeschichte – im Vergleich zu Europa ja wirklich deutlich jünger und ihre Historie gerade mal wenige hundert Jahre alt. Beeindruckt sind wir natürlich trotzdem, da wir quasi die Grundsteinlegung der heutigen USA nacherleben können. Leider sind die Tickets für die Führung durch die Independence Hall schon restlos vergeben und so pilgern wir am nächsten Tag entlang der Broad Street zum Museum of Art, aber nicht etwa auf der Suche nach Kunst – wir wollen zu Rocky! Die lange Eingangstreppe zum Museum ist in dem Film eine wichtige Kulisse und so wurde Rocky am Platz mit einer Statue geehrt. Fürs Selfie stellen wir uns allerdings nicht in die lange Schlange und schauen lieber den Nachahmern zu, wenn sie nach ihrem Lauf in typischer Rockypose oben auf der Treppe ankommen. Verrückt diese Touristen! In Philadelphia prallen für uns sichtbar viele Gegensätze aufeinander: die superschicken Appartementhäuser für die oberen Zehntausend am Rittenhouse Square, die schillernden Hochhäuser im Financial District, die sehr bunte und fröhliche Gay-Community entlang der Juniper Street, aber auch die vielen Zelte der Obdachlosen in den weniger frequentierten Vierteln.

Nach zwei Tagen ist es genug und wir fahren wieder raus aus dem Getümmel.

Valley Forge und Gettysburg

Wer wie Michaela die Serie „Fackeln im Sturm“ x-mal gesehen hat, kann mit unglaublich viel Detailwissen zu den historischen Gegebenheiten des Unabhängigkeits- und Bürgerkriegs glänzen bzw. ausschweifend erzählen, wie die Harzards und die Mains diese Zeiten erlebt haben. Peter kommt das schon bei den Ohren raus und so begeben wir uns lieber an die tatsächlichen Orte dieses Geschehens. Im Valley Forge National Historic Park besichtigen wir das Winterlager der Revolutionsarmee von 1777/78 und in Gettysburg fahren wir die Runde um die Schlachtfelder aus dem Bürgerkrieg der Jahre 1861-65. Wie so oft in den USA werden selbst kleinste Entfernungen mit dem Fahrzeug zurückgelegt und daher zieht sich eine zweispurige Straße mit vielen Parkmöglichkeiten durch das Gelände. Man kann dann jeweils kurz aussteigen, ein Foto schießen und gleich wieder rein in den klimatisierten, röhrenden Pickup. Wir dagegen hauen uns bei feinstem Sonnenschein lieber auf die Wiese und picknicken. Am Gettysburg Museum haben wir Glück, wir bekommen noch gültige Eintrittskarten von einem netten Pärchen, mit dem wir kurz auf dem Parkplatz reden, geschenkt, und so können wir kostenlos durch die interessante Ausstellung streifen. Ein Satz auf einer Tafel im Eingangsbereich fällt uns dabei besonders ins Auge: „Americans fought one another about three fundamental issues: the survival of the union, the fate of slavery and the common rights of its citizenships – what it means to be an american. The war resolved the first two issues. The nation struggles with the third to this day“. Wir denken das trifft es wohl ganz gut, hatten aber nicht mit dieser Selbstkritik gerechnet.

In der Nähe des Catoctin Mountain Park finden wir über boondockerswelcome ein schönes Plätzchen auf der Farm der Familie Pfister. Wir werden im strömenden Regen herzlich begrüßt und unternehmen am nächsten Tag auf ihre Empfehlung eine schöne Wanderung im nahen Park. Hierbei machen wir uns erst noch über die vielen Hinweis- und Warntafeln lustig – als sich uns dann 3 Schritte weiter allerdings eine ausgewachsene Blacksnake vor die Füße schlängelt, lachen wir nicht mehr ganz so laut. Zwar frisst die lt. Parkrangern überwiegend Mäuse, aber gehörigen Respekt hat sie uns doch eingeflößt. Am Abend sind wir zum Essen bei den Pfisters eingeladen und wir verbringen sehr launige Stunden im Kreis ihrer Familie. Die Amis und auch die Kanadier sind große Klasse – es ist sehr leicht in Kontakt zu kommen, sie sind sehr offen und gastfreundlich und wir haben dadurch die Chance, einen Einblick in ihr Leben zu bekommen. Super spannend für uns – wenn auch sehr anstrengend. Mehrere Stunden durchgehend auf Englisch zu kommunizieren, fordert unser Hirn momentan doch noch ganz schön und es dauert ewig, bis der Kopf zur Ruhe kommt und wir abends einschlafen können.

Washington DC

Auch für DC haben wir Glück und finden, wieder über boondockerswelcome, einen tollen Stellplatz in einem Vorort. Trish empfängt uns sehr herzlich und wir machen es uns vor ihrer Garage bequem. In den nächsten 4 Tagen fahren wir mit dem Bus für 2 $/Nase in 45 Minuten direkt downtown und erkunden die tolle Stadt. Wir machen dabei ausgiebig in Kultur, es sind nahezu alle Museen kostenlos. Herrlich für den Kopf und für das Budget. Besonders beeindruckt hat uns auf der sog. Mall das National Museum of African American History and Culture. Die Ausstellung, größtenteils unterirdisch, befasst sich mit Sklaverei und Civil Rights, Segregation, Gesellschaft und Kultur der Afroamerikaner früher und heute. Die sehr düstere Seite der amerikanischen Geschichte. Natürlich besichtigen wir auch das Capitol und die beeindruckenden Memorials entlang des kilometerlangen Grünstreifens in der Innenstadt. Unter die Haut geht uns das Vietnam Veterans Memorial. Schwarze Granitplatten bilden eine ca. 75 Meter lange, sanft geschwungene Linie und tragen über 58.000 Namen der im Krieg gefallenen oder vermissten US-Bürger. Wir vergewissern uns, dass Abraham Lincoln immer noch in seinem Tempel sitzt und natürlich erhaschen wir auch einen Blick auf das Weiße Haus. Mal schauen, wie lange das noch geht – Donald J. lässt gerade eine höhere Mauer um das Gelände ziehen. Peters Geburtstag feiern wir in einer kleinen, überwiegend von Locals frequentierten Kneipe und zum Abschluss unseres Citytrips werden wir von Trish am letzten Abend zu ihren Freunden und zu ein paar Bier auf ihre Terrasse eingeladen.

Wow – so kann es weitergehen!

Nach vier Wochen haben wir uns schön langsam in unser neues Reiseleben in Nordamerika eingewöhnt. Gerade am Anfang tun wir uns ganz schön schwer mit der neuen Umgebung und der für uns im Vergleich zu Europa unterschiedlichen Art zu reisen. Die Entfernungen, um von einem Ziel zum nächsten zu kommen, sind sehr viel weiter. Oft brauchen wir dazu 2 oder 3 Fahrtage, auch weil wir die großen Interstates versuchen zu vermeiden. Es ist alles einfach riesig und die Vielzahl an Rules und Regulations ganz schön verwirrend. Wir haben nun zum Beispiel den America the beautiful- Jahrespass, der uns für 80 $ den Eintritt in alle Nationalparks bis Ende 09/2020 verschafft. Darüber hinaus gibt es aber unzählige National Forests, State Parks, Mountain Parks, Historic Sites, Recreation Areas die alle ihren ganz eigenen Regularien unterliegen, mal Eintritt kosten, mal nicht. Mal günstige Campsites anbieten, mal nicht. Mal darf man sein Feuerholz mitbringen oder vor Ort sammeln, mal nicht. Dazu die Umstellung vom metrischen ins empirische System, statt Kilometern und Litern heißt es nun Meilen und Gallonen. Der Tacho vom Dicken bekommt dafür ein paar hübsche Aufkleber und rechnet nun quasi automatisch die Geschwindigkeitsbegrenzungen um. Praktisch allerdings ist, dass wir sogar mit dem Dicken überall einen Parkplatz finden, gehören wir doch nun im Wohnmobilbereich zu den Kleinen. Die staatlichen Campingplätze auf denen wir bisher waren, sind klasse. Sie sind sehr großzügig angelegt, mit Feuerring und Picknicktisch ausgestattet. Und es gibt fast nichts schöneres, als sich abends an einem schönen Lagerfeuer zu wärmen und in den Sternenhimmel zu gucken. Noch so gar nicht anfreunden können wir uns mit den omnipräsenten Generatoren und damit, dass alles immer laut sein muss. Der Auspuff röhrt, die Klimaanlage läuft auf Hochtouren, die Musikanlage überschlägt sich. Der Verkehr in den Ballungszentren ist sehr dicht, an das Fahren auf 6-spurigen Straßen ohne Rechtsfahrgebot muss man sich auch erstmal gewöhnen. Zudem gibt es für LKWs keine gesonderte Geschwindigkeitsbegrenzung, da rauschen die XXL-Tonner gerne mal mit über 100 km/h an uns vorbei. Fast schon beruhigend ist, dass der Internetempfang teilweise genauso schlecht ist wie in Deutschland, wenigstens dahingehend bleibt uns eine Umstellung erspart!

8 Gedanken zu „Bunte Blätter und Geschichte

  • 10. November 2019 um 9:11
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    Spannend und informativ…! Unser Neid reist mit, wir werden wohl einen Außenborder an den Nilsson basteln müssen!
    Weiterhin Alles Gute und viel Spass, wir grüßen aus Montenegro…

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  • 30. Oktober 2019 um 17:48
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    Sooooo spannend! Gute Reise weiterhin Euch beiden!

    Antwort
    • 30. Oktober 2019 um 21:23
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      Liebe Rieke, ohja- das ist es wirklich! Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Reise unternehmen können und freuen uns total über Dich als Mitreisende!
      Liebe Grüße vom Blueridge Ridge Parkway 😘

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    • 3. November 2019 um 17:43
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      Hallo ihr Lieben,
      vielen Dank für den schönen Artikel, auf den ich schon sehnsüchtig gewartet habe 😉. Hat wieder total viel Spaß gemacht, in eure Welt schnuppern zu dürfen.
      Alles Liebe und viele Grüße aus good old Germany, Christine

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  • 30. Oktober 2019 um 10:18
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    Wieder ein interessanter Beitrag, macht Lust auf die Fortsetzung. Passt mir auf die Bären auf.

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    • 30. Oktober 2019 um 12:25
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      Hallo Papa, das machen wir! Dicker Drücker in die Heimat 😘

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  • 30. Oktober 2019 um 2:01
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    Wow… ihr seid ja schon ganz schön rumgekommen. Bei uns hier in Colorado schneit es gerade sehr viel, da habt ihr aber mit dem Wetter soweit Glück gehabt. Weiterhin viel Spass wünschen wir.

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    • 30. Oktober 2019 um 12:26
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      Bei Euch schneit es schon? Na dann kommen wir Euch im nächsten Jahr lieber nicht zu spät besuchen 😀

      Antwort

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